Neue Veranstaltungsreihe: VerA-Symposium “SZENOGRAFIE + DIE KUNST DER ZAHLEN” (24. März 2017)

Produkt von VerA - Verband der Ausstellungsgestalter in Deutschland e.V.

Stage|Set|Scenery 2017

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Produktbeschreibung

Es ist an der Zeit, das Leistungsbild Szenografie neu udn klar zu definieren, offene Fragen zu erörtern und Lösungsansätze aufzuzeigen, um auf Grundlage der Ergebnisse die Zusammenarbeit zwischen AuftraggeberInnen und AuftragnehmerInnen zu verbessern.

Keyfacts:

Branche: Museum- / Ausstellungsgestaltung und Gedächtnis-Institutionen
Event: Symposium
Termin: 24. März 2017, 9.00 - 18.00 Uhr
Veranstaltungsort: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart www.abk-stuttgart.de, Campus Weißenhof, Neubau 2
Fortbildungspunkte: Die Anerkennung als Fortbildung bei der AKBW ist beantragt.

Weitere Informationen und Anmeldung zum VerA-Symposium bei Carina Ernst: ernst@vera-d.org

LEISTUNGSBILD SZENOGRAFIE
Die Herstellungsprozesse von Museums- und Ausstellungsprojekten sind sehr heterogen. Dennoch unterliegen sie klaren Regeln, die individuell festgelegt werden müssen. Es geht um ein faires Miteinander aller „Museums- und AusstellungsmacherInnen“ – BauherrInnen, wissenschaftlichen MitarbeiterInnen, BauherrenvertreterInnen, allen am Planungsprozess beteiligten FachplanernInnen wie KuratorenInnen, KonzepterInnen, ArchitektInnen, InnenarchitektInnen, GrafikerInnen, Medien- und LichtplanerInnen. Das Drehbuch hierzu sind die Verträge, in denen das Leistungsbild Szenografie individuell definiert wird. Hierfür braucht es einen Leistungskatalog, der die Leistungen klar definiert und die Schnittstellen zwischen den Leistungen festlegt. Das Symposium stellt die HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure), über die viele öffentliche Projekte beauftragt werden, zur Diskussion.

SYMPOSIUM
Vormittags erörtern ausgewählte FachreferentInnen Schlüsselfragen und zeigen Lösungsansätze auf. Die anschließenden Podiumsdiskussion öffnet Thema und Debatte für das Plenum der TeilnehmerInnen. Wir streben eine Publikation der diskutierten Inhalte an. Das erklärte Ziel der Veranstaltungsreihe ist ein definiertes Regelwerk für eine effiziente Zusammenarbeit der „Ausstellungs- und MuseumsmacherInnen“.