Studiengang Theaterausstattung Richtung Theatermalerei

Produkt von Hochschule für Bildende Künste Dresden

Stage|Set|Scenery 2019

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Produktbeschreibung

Die Tätigkeit des Theatermalers umfaßt neben den klassischen Arbeitsfeldern am Theater, beim Film oder Fernsehen zunehmend auch den Einsatz in anderen bildnerisch-gestalterischen Bereichen, wie in der Werbung oder im Messe- und Ausstellungswesen.
Entscheidende Anforderungen an den Diplomdesigner Theatermalerei (FH) sind hochentwickelte künstlerisch-gestalterische Fähigkeiten und fundierte handwerklich-technische Fertigkeiten.

Eine souveräne zeichnerische und malerische Grundlage, sicheres Einfühlungsvermögen in Stilbesonderheiten und künstlerische Handschriften, der Umgang mit unterschiedlichsten Gestaltungstechniken und das Wissen um ästhetische Wirkungen befähigen den Theatermaler, die Anforderungen der Bühnen- und Szenenbildner oder anderer Auftraggeber in hoher Qualität zu erfüllen. Er ist in der Lage, Materialimitationen, ornamentale Darstellungen und grafische Umsetzungen sowie Landschafts-, Architektur- und figürliche Malereien dem Entwurf entsprechend zu gestalten. Seine Tätigkeit hat einen überwiegend interpretatorischen Charakter. Dabei entwickelt er die Konzeptionen für Methoden und Arbeitsabläufe des Umsetzungsprozesses in eigener Verantwortung. Um den künstlerischen Anforderungen, den ökonomischen und organisatorischen Gegebenheiten gerecht zu werden, benötigt er außerdem ein hohes Maß an persönlicher Flexibilität und kommunikativer Kompetenz.Die Tätigkeit des Theatermalers umfaßt neben den klassischen Arbeitsfeldern am Theater, beim Film oder Fernsehen zunehmend auch den Einsatz in anderen bildnerisch-gestalterischen Bereichen, wie in der Werbung oder im Messe- und Ausstellungswesen.
 
Im Grundlagenstudium werden wesentliche Voraussetzungen zur Beherrschung der elementaren Form- und Farbproblematik geschaffen. Zeichnerisches und malerisches Naturstudium, Gestaltungs- und Farblehre sowie plastische Grundlagen sind hier die vorrangigen Bestandteile des Lehrprogrammes. Von Anfang an werden die Studierenden in praktischen Übungen an Aufgaben der Theatermalerei und der Theaterplastik herangeführt. Zu den Grundlagenfächern zählen Künstlerische Anatomie, Architekturgrundlagen, Schriftgestaltung, Kunstgeschichte und Dramatische Literatur. Hierzu finden regelmäßig Vorlesungen, Seminare und Übungen statt.Ergänzt wird dies durch Kurse in grafische Drucktechniken, Grundlagen der Fotografie, Materialkunde, Technologie und Betriebswirtschaft.
 
Die erfolgreich bestandene Diplomvorprüfung berechtigt zur Aufnahme des Hauptstudiums.
Im Hauptstudium werden wichtige Lehrgebiete des Grundstudiums weitergeführt, andere schließen nach dem vierten Semester ab oder kommen neu hinzu. Im Hauptstudium werden sukzessive komplexere Anforderungen an die Studierenden gestellt und differenzierte, effektive und eigenverantwortliche Herangehensweisen zur Lösung der Aufgabenstellungen gefordert. Praxisgerechte Maltechniken und vielfältige gestalterische Umsetzungsverfahren in Lasur- und Deckfarben werden an geeigneten Beispielen als Grundlage für den kreativen und virtuosen Umgang mit Form und Farbe geübt und vervollkommnet.
Das fünfte Semester als Praxissemester wird direkt am Theater bzw. in Film- oder Fernsehstudios im In- oder Ausland absolviert. Es soll die Studierenden mit den spezifischen Arbeitsweisen, Anforderungen und Besonderheiten der jeweiligen Institution vertraut machen und bietet vielfältige Möglichkeiten, bereits erworbene Fähigkeiten einzubringen. Diese Arbeitserfahrungen und Kontakte sind wichtig für die konsequente Praxisorientierung des Einzelnen im weiteren Studium. Die regelmäßige Arbeit an der Ausstattung künstlerischer Projekte und Inszenierungen mit Studierenden unserer Hochschule und Partnern von außerhalb während der folgenden Semester fördern diesen Prozeß.
In der Diplomarbeit zum Ende des achten Semesters, die aus einer umfangreichen theatermalerischen Aufgabe sowie einem Theorieteil besteht, weisen die Studierenden nach, daß sie erworbenes Wissen und Können in eine künstlerisch anspruchsvolle Lösung umsetzen können.