Studiengang Theaterausstattung Richtung Theaterplastik

Produkt von Hochschule für Bildende Künste Dresden

Stage|Set|Scenery 2019

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Produktbeschreibung

Der Theaterplastikerberuf ist wohl fast so alt wie das Theater selbst, denn von jeher wurden für theatralische Aufführungen vieler Genres plastische Gestaltungselemente benötigt.
Mit der Einführung des Theaterplastikstudiums an der Hochschule für Bildende Künste Dresden vom Jahre 1965 an erfuhr das Berufsbild erst jene Bedeutung, die ihm im zeitgenössischen Theater- und Ausstattungsgeschehen angemessen ist. Selbstverständlich schafft die breite Palette an gestalterischen Aufgaben auch weite Betätigungsfelder im Ausstellungs- und Messebau, in der Denkmalpflege wie auch in der freien Kunst. Die Studienrichtung ist an europäischen Kunsthochschulen in dieser Form einmalig.
Ziel der künstlerischen Lehre in der Theaterplastik ist es, begabte und motivierte Studierende durch ein vorrangig praktisches zeitgemäßes Lehrprogramm in klassischen plastischen Disziplinen wie beispielsweise Figur, Porträt, Relief und Tierplastik zu gestalterisch wie technologisch souveränen Plastikern zu qualifizieren. Dabei wird der Entwicklung des individuellen Talents ebenso Rechnung getragen wie den umfangreichen Anforderungen des sich ständig weiterentwickelnden Berufsbildes.
Praxisbezogenen Aufträge und Projekte ergänzen dabei die Atelierstudienarbeit und schaffen anregende Verbindungen zu anderen Künsten, Theatersparten oder verwandten Wissenschaften.

Im Hauptstudium werden wichtige Lehrgebiete weitergeführt, andere werden nach dem vierten Semester abgeschlossen. Der Umfang des Hauptfaches Plastik erweitert sich quantitativ und qualitativ. Die praktischen Arbeiten des Hauptstudiums erfordern breite technische, handwerkliche und Materialkenntnisse, die sich die Studierenden parallel zu den praktischen Aufgaben unter entsprechender fachlicher Anleitung erarbeiten. Konkrete Aufträge von Theatern und anderen Kultureinrichtungen werden bei inhaltlicher Eignung aktuell in die Studienaufgaben einbezogen. Das fünfte Semester als reines Praxissemester wird direkt am Theater, in Film- oder Fernsehwerkstätten bzw. in künstlerischen Produktionsstätten oder Ateliers im In- oder Ausland absolviert.

Interdisziplinäre Projektarbeit mit Partnern in und außerhalb der Hochschule, aber auch mit ausländischen Einrichtungen sensibilisieren die Studierenden einerseits für die spezifischen Probleme und Besonderheiten angrenzender Bereiche sowie für kulturbetriebliche Gesamtzusammenhänge und fördern andererseits ihr künstlerisches Selbstverständnis. Diese Erfahrungen und Kontakte sind für die spätere Berufspraxis unabdingbar.
Die Diplomarbeit am Ende des achten Semesters besteht aus einer umfangreichen theaterplastischen Aufgabe, einer schriftlichen Theoriearbeit und einem abschließenden Kolloquium. Hier weist der Studierende erworbenes Fachwissen und Können in einer künstlerisch anspruchsvollen und konzeptionell überzeugenden Lösung nach und kann nun als Diplomdesigner Theaterplastik (FH) die vielfältigen beruflichen Chancen nutzen und sein künstlerisches Repertoire weiter vervollkommnen.